Quest® Recovery Manager for Exchange
Version 4.6.1
Versionshinweise
16. Juni 2008
Willkommen beim Quest Recovery Manager for Exchange
Behobene Probleme und Verbesserungen
Aktualisierung und Kompatibilität
Unternehmenswichtige Exchange Server- und Lotus Domino-Daten werden von Quest Recovery Manager for Exchange schnell und effizient aufgefunden und wiederhergestellt. Während Endbenutzer von den Datenwiederherstellungsdiensten auf Nachrichtenebene profitieren, können Unternehmen obendrein noch Ihre Kosten für e-Discovery reduzieren.
Durch die Verwendung von Recovery Manager können Organisationen selektiv Elemente aus ihren Exchange Server-Datenbanken, Lotus Domino-Datenbanken und persönlichen Ordnerdateien (.pst) abfragen. Abgefragte Elemente können dann direkt auf einem aktiven Exchange Server oder in .pst-, .eml-, .msg- oder .txt-Dateien wiederhergestellt werden.
Recovery Manager bietet ein Suchsystem, um kontextbasierte Suchen in Exchange Server- und Lotus Domino-Datenbanken und persönlichen Ordnerdateien (.pst) mit Hilfe von Schlüsselwörtern und/oder anderen Suchkriterien durchzuführen. Anstatt alle Daten aus einer Datenbank oder Datei abzufragen, können Organisationen nur das wiederherstellen, was benötigt wird.
Mit Recovery Manager benötigt der Exchange Server für die Wiederherstellung keinen Zugriff auf Exchange Server-Datenbanken. Sie können eine Datenbank aus einer Exchange Server-Sicherung in einem beliebigen Ordner wiederherstellen und dann auf die Datenbank zugreifen, um Daten aufzufinden und abzurufen.
Recovery Manager lässt sich in ein anderes Softwareprodukt von Quest - Archive Manager - integrieren. Dies ermöglicht Ihnen, schnell und einfach Nachrichten aus Exchange Server-Datenbanken und Lotus Domino-Datenbanken in Archive Manager zu importieren.
Neue Funktionen in Recovery Manager for Exchange 4.6:
Dieser Abschnitt enthält eine Liste der behobenen Probleme und Verbesserungen, die in Recovery Manager for Exchange Version 4.6.1 implementiert wurden (verglichen mit Version 4.6.0). Jedes Element in der Liste umfasst eine ID (TF-Nummer), die das Element identifiziert, sowie eine Kurzbeschreibung des Problems oder der Verbesserung.
TF00011111
Behoben: Recovery Manager gibt den Fehler „Stellen Sie sicher, dass Tivoli Storage Manager Backup-Archive Client auf dem Computer '<Computername>' installiert ist.“ aus, obwohl Tivoli Storage Manager Client auf dem Recovery Manager-Computer installiert ist. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie Recovery Manager auf einem Computer nutzen, auf dem eine 64-Bit-Edition von Windows ausgeführt wird.
TF00012132
Behoben: Die Registrierung einer Echange Server-Datenbank aus einer mit Veritas Backup Exec 11d erstellten Sicherung kann fehlschlagen, wenn Sie die Exchange Server-Emulationsmethode verwenden.
TF00037316
Behoben: Das folgende Problem kann auf der Seite „Wiederherzustellende Nachrichten hinzufügen“ im Assistenten zum Wiederherstellen von Nachrichten auftreten:
Es tritt eine beträchtliche Verzögerung auf, bevor die Ergebnisse Ihrer Suche zur Liste „Ihre Auswahl“ hinzugefügt werden.
TF00038933
Behoben: In der japanischen, französischen und deutschen Sprachversion der Recovery Manager-Assistenten können nicht übersetzte englische Texte angezeigt werden.
TF00039851
Behoben: Der Assistent „Speicher hinzufügen“ kann möglicherweise nicht die Echange Server-Datenbank aus einer Sicherung extrahieren, die sich auf dem IBM Tivoli Storage Manager-Server befindet, und gibt folgenden Fehler aus:
„ANS1028S (RC131) Es ist ein interner Programmfehler aufgetreten.“
TF00040283
Behoben: Nachdem Sie den Aufgabenassistenten abgeschlossen haben, kann das folgende unerwartete Verhalten auftreten: Der Prozess Qs64Host.exe wird immer noch ausgeführt.
Der Prozess Qs64Host.exe soll eigentlich gestoppt werden, wenn Sie auf der letzten Seite des Aufgabenassistenten auf die Schaltfläche „Fertig stellen“ klicken.
TF00040367
Behoben: Das folgende Problem kann auftreten, wenn Sie die Funktion „Suchen“ zur Ausführung einer Suche verwenden: Ihre Suche gibt unvollständige Ergebnisse aus, wenn Sie aus einer Recovery Manager-Suchdatei (.rmxs) geladene Suchparameter verwenden.
TF00040374
Behoben: Wenn Sie den erweiterten Modus im Dialogfeld „Suchen“ verwenden, kann Ihre Suche unerwartet stoppen und einen nicht festgelegten Fehler ausgeben.
TF00040431
Behoben: Wenn Sie den erweiterten Modus im Dialogfeld „Suchen“ verwenden, um nach Schlüsselwörtern in Anlagen zu suchen, findet Ihre Suche möglicherweise nicht die angegebenen Schlüsselwörter in eingebetteten (als Anlage hinzugefügten) Nachrichten.
TF00040512
Behoben: Nachdem Sie das cmdlet „Attach-RMEExchangeDB“ verwendet haben, um eine Verbindung zu einer Postfachspeicherdatenbankdatei (.edb) herzustellen, kann die .edb-Datei selbst nach Beendigung der Ausführung des cmdlet „Attach-RMEExchangeDB“ möglicherweise gesperrt (nicht verfügbar) bleiben.
TF00040553
Behoben: Der Aufgabenassistent kann möglicherweise keine neue Wiederherstellungsaufgabe erstellen und gibt die folgende Fehlermeldung aus: „Bei der Generierung des XML-Dokuments ist ein Fehler aufgetreten.“
TF00040605
Behoben: Der Assistent „Speicher hinzufügen“ kann möglicherweise nicht die Echange Server-Datenbank aus einer Sicherung registrieren, die von InMage DR-Scout erstellt wurde, und zeigt folgenden Fehler an:
„Ein Teil des Pfads <ExchangeDatenbankPfad> konnte nicht gefunden werden.“
TF00040883, TF00047756
Behoben: Das cmdlet „Get-RMEMessage“ kann möglicherweise nicht alle Nachrichten aus der Postfachspeicherdatenbankdatei (.edb), auf die Sie dieses cmdlet anwenden, abfragen.
TF00040888
Behoben: Das cmdlet „Get-RMEMessage“ kann möglicherweise nicht alle Nachrichten aus der persönlichen Ordnerdatei (.pst), auf die Sie dieses cmdlet anwenden, abfragen und gibt folgenden Fehler aus:
„Der Speicher lässt sich nicht durchsuchen.“
TF00041223
Behoben: Das cmdlet „Get-RMECommand“ kann die Liste der verfügbaren Recovery Manager-cmdlets nicht anzeigen.
TF00041539
Behoben: Bei der Erstellung einer Suchabfrage mittels des erweiterten Modus im Dialogfeld „Suchen“ kann die folgende Inkonsistenz auftreten: Das Feld „Bcc“ kann zu Ihrer Suchabfrage hinzugefügt werden, obwohl die Suche nach diesem Feld nicht unterstützt wird.
TF00047965
Behoben: Die Hilfe von Recovery Manager Management Shell liefert keine Beispiele bezüglich der Verwendung der für die Shell verfügbaren Recovery Manager-cmdlets.
TF00048120
Behoben: Wenn Sie versuchen, Suchparameter in das Dialogfeld „Suchen“ durch Öffnen einer Recovery Manager-Suchdatei (.rmxs) zu laden, wird die Datei möglicherweise nicht geöffnet, und es wird der folgende Fehler ausgegeben:
„Die Suche konnte nicht geöffnet werden.
Es liegt ein Fehler im XML-Dokument vor (2, 2).“
TF00048511
Behoben: Bei Verwendung des cmdlets „Export-RMEMessage“ zum Exportieren von Nachrichten in Quest Archive Manager kann das folgende Problem auftreten:
Der Exportvorgang schlägt fehl, und es wird die folgende Fehlermeldung ausgegeben: „Die Methode wird nicht unterstützt.“
Dieser Abschnitt enthält eine Liste der aktuell bekannten Probleme, die unter Recovery Manager for Exchange Version 4.6.1 auftreten können. Die Liste enthält für jedes Probem eine ID (TF-Nummer), die das Problem kennzeichnet, eine Kurzbeschreibung des Problems sowie eine Methode zur Umgebung des Problems, falls möglich.
TF00003322
Wenn Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“ zum Registrieren einer .pst-Datei verwenden, kann der Registrierungsvorgang mit dem folgenden Fehler fehlschlagen: „Das Format der folgenden Datei wird nicht unterstützt: '<vollständiger Pfad zur .pst-Datei>'.“ Dieses Problem tritt auf, wenn die .pst-Datei, die Sie zu registrieren versuchen, kennwortgeschützt ist. Das erwartete Verhalten ist, dass Sie der Assistent „Speicher hinzufügen“ während des Registrierungsvorgangs zur Eingabe eines Kennworts für die kennwortgeschützte .pst-Datei auffordert.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Verwenden Sie Outlook, um die kennwortgeschützte .pst-Datei, die Sie registrieren möchten, zu öffnen.
2. Geben Sie das Kennwort für die .pst-Datei ein, wenn Outlook Sie dazu auffordert.
3. Lassen Sie die Datei in Outlook geöffnet.
4. Verwenden Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“, um die .pst-Datei als einen Speicher zu registrieren. Weitere Informationen finden Sie unter „Option: Zugriff auf Offline-Exchange-Datenbanken, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien“ in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
TF00003506
Wenn Sie Recovery Manager so konfiguriert haben, dass es die Exchange Server-.dll-Dateien von Exchange Server 2000 ohne Service Pack oder mit Service Pack 1 verwendet, kann das folgende Problem auftreten: Wenn Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“ zum Registrieren einer Exchange Server-Datenbank verwenden, schlägt der Registrierungsvorgang mit dem folgenden Fehler fehl: „Die Registrierung von Speicher '<Speichername>' ist fehlgeschlagen. Details: Der Aufruf des Remote-Verfahrens ist fehlgeschlagen und wurde nicht ausgeführt.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Verwenden Sie den Konfigurationassistenten, um Recovery Manager mit .dll-Dateien einer der folgenden Exchange Server-Versionen zu verknüpfen:
- Exchange Server 2000 mit Service Pack 2
- Exchange Server 2000 mit Service Pack 3
- Exchange Server 2003 mit oder ohne Service Pack
Weitere Informationen finden Sie unter „Verknüpfen mit Exchange .dll-Dateien“ in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
2. Verwenden Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“, um die Echange Server-Datenbank zu registrieren.
TF00004638
Bei Verwendung von UltraBac zur Registrierung einer Echange Server-Datenbank kann - wenn der UltraBac Exchange Agent nicht auf dem Computer installiert ist, der Recovery Manager ausführt - die folgende Fehlermeldung angezeigt werden, die eine falsche Anweisung enthält: „Wichtige Dateien oder Registrierungseinträge fehlen oder sind beschädigt. Installieren Sie Recovery Manager for Exchange neu.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Wenn diese Nachricht in der betreffenden Situation angezeigt wird, installieren Sie Recovery Manager nicht neu. Installieren Sie statt dessen UltraBac Exchange Agent auf dem Recovery Manager-Computer.
TF00004646
Die Umbenennung des Recovery Manager-Computers kann dazu führen, dass Recovery Manager keine Verbindung zur Recovery Manager-Datenbank auf dem SQL Server herstellen kann.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
ACHTUNG: Das System kann durch falsche Registrierungseinstellungen schwer beschädigt werden. Daher sollten Sie vor dem Ändern der Registrierung alle wichtigen Daten auf dem Computer sichern.
1. Suchen Sie den Registrierungswert „ConnectionString“ in jedem der folgenden Unterschlüssel des Registrierungsschlüssels „HKLM\SOFTWARE\Quest Software\Recovery Manager for Exchange“:
- Backup Catalog
- EDB Information
- Storages
2. Ändern Sie in jedem dieser drei Unterschlüssel die Daten des Werts „ConnectionString“, um den alten Namen des Recovery Manager-Computers durch den aktuellen Namen des Computers zu ersetzen.
TF00004802
Recovery Manager kann eventuell nicht gestartet werden und gibt den folgenden Fehler aus: „Während des Verbindungsaufbaus zur Speicherdatenbank mittels der Verbindungszeichenkette '<Verbindungszeichenkette>' ist ein Fehler aufgetreten. Details: Anmeldung für den Benutzer gescheitert. Der Benutzer ist nicht mit einer vertrauenswürdigen SQL Server-Verbindung verbunden.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
ACHTUNG: Das System kann durch falsche Registrierungseinstellungen schwer beschädigt werden. Daher sollten Sie vor dem Ändern der Registrierung alle wichtigen Daten auf dem Computer sichern.
1. Suchen Sie den Registrierungswert „ConnectionString“ in jedem der folgenden Unterschlüssel des Registrierungsschlüssels „HKLM\SOFTWARE\Quest Software\Recovery Manager for Exchange“:
- Backup Catalog
- EDB Information
- Storages
2. Ändern Sie in jedem dieser drei Unterschlüssel die Daten des Werts „ConnectionString“ in der Unterzeichenkette „Integrated Security=SSPI“ durch „User Id=<Login>;Password=<Password>“, wodurch ein SQL Server-Login und das Kennwort des Logins für die Platzhalter <Login> bzw. <Password> ersetzt werden. Stellen Sie sicher, dass das Login über ausreichende Rechte für den Zugriff auf die Recovery Manager-Datenbanken auf SQL Server verfügt.
TF00004803
Wenn Sie versuchen, eine Sicherung zu katalogisieren, die mit Hilfe von Veritas NetBackup 6.0 MP3 erstellt wurde, kann der folgende Fehler auf der Seite „Medienkatalogisierung“ im Katalogassistenten angezeigt werden: „Die Sicherung ist beschädigt oder unvollständig.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Verwenden Sie Veritas NetBackup 6.0, um die Echange Server-Datenbank zu extrahieren, die Sie aus der Sicherung registrieren möchten.
2. Starten Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“ und registrieren Sie die extrahierte Offline-.edb-Datei. Weitere Informationen finden Sie unter „Option: Zugriff auf Offline-Exchange-Datenbanken, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien“ in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
TF00004804
Wenn Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“ zum Registrieren einer Postfachspeicherdatenbank aus einer Exchange Server-Wiederherstellungsspeichergruppe verwenden, kann der folgende Fehler auf der Seite „Exchange Stores auswählen“ auftreten: „Der RPC-Server ist nicht verfügbar.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Postfachspeicherdatenbank aus einer Exchange Server-Wiederherstellungsspeichergruppe zu registrieren:
1. Heben Sie die Bereitstellung der Postfachspeicherdatenbank, die Sie registrieren möchten, auf.
2. Verwenden Sie die Option „Zugriff auf Offline-Exchange-Datenbanken, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien“ im Assistenten „Speicher hinzufügen“, um die Postfachspeicherdatenbank zu registrieren. Weitere Informationen finden Sie unter „Option: Zugriff auf Offline-Exchange-Datenbanken, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien“ in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
TF00004805
Wenn Sie die Funktion „Suchen“ zur Durchführung einer Suche verwenden, kann der Suchvorgang unerwartet mit dem folgenden Fehler stoppen: „Inhalt innerhalb dieser Anwendung, der von der unten aufgeführten Website stammt, wird durch die verstärkte Sicherheitskonfiguration für Internet Explorer geblockt. about:security_StoreHost.exe“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Klicken Sie im Fehlermeldungsfeld auf „Hinzufügen“ und fügen Sie dann Security_StoreHost.exe zum Bereich „Vertrauenswürdige Sites“ hinzu.
TF00007963
Die Registrierung einer aus einer Sicherung extrahierten Echange Server-Datenbank kann mit dem folgenden Fehler fehlschlagen: „Die Jet-Engine kann nicht initialisiert werden und es können keine Informationen über <Pfad zur .edb-Datei> abgefragt werden: Datenbank nicht vorhanden (Quelle: „ExchDB.ExchDB.1“)“. Dieses Problem tritt auf, wenn der vollständige Pfad zur extrahierten Echange Server-Datenbank nicht englische Zeichen enthält.
UMGEHUNG DES PROBLEMS 1
1. Notieren Sie den Pfad zur extrahierten Echange Server-Datenbank. Dies ist derselbe Pfad wie der in der Fehlermeldung angegebene Pfad zur .edb-Datei wie in der Beschreibung dieses Problems angegeben.
2. Erstellen Sie einen neuen Ordner im Stammverzeichnis des lokalen Laufwerks, auf dem Recovery Manager installiert ist, und verschieben Sie die extrahierte Echange Server-Datenbank in diesen Ordner
3. Stellen Sie sicher, dass der vollständige Pfad zur Exchange Server-Datenbank keine nicht englischen Zeichen enthält.
4. Starten Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“ und registrieren Sie die Offline-.edb-Datei aus dem Ordner, in den Sie die extrahierte Echange Server-Datenbank verschoben haben. Weitere Informationen finden Sie unter „Option: Zugriff auf Offline-Exchange-Datenbanken, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien“ in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
UMGEHUNG DES PROBLEMS 2
1. Extrahieren Sie die Echange Server-Datenbank aus der Sicherung mit der Sicherungssoftware, die für die Erstellung dieser Sicherung verwendet wurde.
2. Stellen Sie sicher, dass der vollständige Pfad zur extrahierten Exchange Server-Datenbank keine nicht englischen Zeichen enthält.
3. Starten Sie den Assistenten „Speicher hinzufügen“ und registrieren Sie die Offline-.edb-Datei aus dem Ordner, in den die Echange Server-Datenbank extrahiert wurde. Weitere Informationen finden Sie unter „Option: Zugriff auf Offline-Exchange-Datenbanken, Domino-Datenbanken oder .pst-Dateien“ in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
TF00010241
Wenn Sie einen Speicher durchsuchen, der auf einer Lotus Domino-Datenbank (.nsf) basiert, ist der Speicher leer. Dieses Problem tritt auf, wenn die Lotus Domino-Datenbank gelöscht, umbenannt oder verschoben wurde. Das erwartete Verhalten ist, dass Recovery Manager Sie informieren sollte, wenn Sie versuchen, einen mit einer gelöschten, umbenannten oder verschobenen Lotus Domino-Datenbank verbundenen Speicher zu durchsuchen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Löschen Sie den leeren Speicher aus der Konsolenstruktur. Registrieren Sie die Lotus Domino-Datenbank erforderlichenfalls erneut ausgehend von ihrem neuen Speicherort.
TF00010242
Beim Registrieren eines Online-Exchange Server-Postfachs wird, wenn Sie ein Postfach angeben, das nicht auf dem Server vorhanden ist, die folgende falsche Fehlermeldung angezeigt: „Es konnte keine Verbindung zum Postfach <Postfachname> auf dem Server <Servername> hergestellt werden. Details: Nicht definierter MAPI-Fehler. Details sind nicht verfügbar.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Stellen Sie sicher, dass das Postfach, das Sie registrieren möchten, auf dem angegebenen Exchange Server vorhanden ist.
TF00010272
In einigen seltenen Fällen kann das Schließen von Recovery Manager zu einem Absturz der Microsoft Verwaltungskonsole führen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Wenden Sie sich an den Kundendienst von Quest unter support@quest.com, um einen Hotfix anzufordern, der dieses Problem löst.
TF00010312
Die Registrierung eines Speichers ausgehend von einem Online-Exchange Server kann fehlschlagen, wobei die folgende allgemeine Fehlermeldung ausgegeben wird: „Der RPC-Server ist nicht verfügbar.“ Dieser Fehler gibt an, dass der von Ihnen angegebene Exchange Server nicht verfügbar ist.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Stellen Sie sicher, dass der von Ihnen angegebene Exchange Server verfügbar ist.
TF00011165
Bei Verwendung der Registerkarte „Speicher“ im Sicherungskatalog-Manager lässt sich möglicherweise die folgende Inkonsistenz feststellen: Speicher, die auf Exchange Server-Speichern und Lotus Domino-Datenbanken basieren, sind in der Spalte „Zugehörige Speicher“ durch dasselbe Symbol gekennzeichnet. Eigentlich sollten unterschiedliche Symbole verwendet werden, um Speicher, die auf Echange Server-Datenbanken basieren, und Speicher, die auf Lotus Domino-Datenbanken basieren, zu kennzeichnen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie das Symbol, das in der Spalte „Zugehörige Speicher“ für Speicher angezeigt wird, die auf Lotus Domino-Datenbanken basieren.
TF00011682
Bei Anklicken der Verknüpfung „Quest Recovery Manager for Exchange - Vollständiges Paket“ auf der Registerkarte „Setup“ im Fenster „Automatische Ausführung“ passiert nichts. Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie das Fenster „Automatische Ausführung“ auf einem Computer verwenden, auf dem das Betriebssystem Windows Vista ausgeführt wird.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Um das Setup für Recovery Manager for Exchange zu starten, führen Sie die Datei „Setup.exe“ aus, die sich im Ordner „Setup“ auf der Recovery Manager for Exchange CD befindet.
TF00011924
Wenn Sie eine Suche in Recovery Manager durchführen, können die Suchergebnisse zwei Instanzen derselben Nachricht umfassen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Stammverzeichnis der Konsolenstruktur und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Einstellungen“ aus.
2. Klicken Sie im Dialogfeld „Einstellungen“ auf die Registerkarte „Duplikate“ und aktivieren Sie unter „Suchen“ das Kontrollkästchen „Keine Nachrichtenduplikate in die Suchergebnisse aufnehmen“.
3. Führen Sie die Suche erneut durch.
TF00012100
Wenn Sie ein Postfach auf seinem ursprünglichen Exchange Server wiederherstellen, kann der Wiederherstellungsvorgang fehlschlagen, wobei folgender Fehler ausgegeben wird: „Der Informationsspeicher konnte nicht geöffnet werden.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Wenden Sie sich an den Kundendienst von Quest unter support@quest.com, um einen Hotfix anzufordern, der dieses Problem löst.
TF00014895
Wenn Sie Recovery Manager auf die Version 4.6.1 aktualisieren, kann der Aktualisierungsvorgang fehlschlagen, wobei folgender Fehler ausgegeben wird: „Fehler 27502. Es konnte keine Verbindung zu Microsoft SQL Server '<SQL Servername>' hergestellt werden. Anmeldung für Benutzer '<Benutzername>' gescheitert.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS 1
Stellen Sie sicher, dass das Benutzerkonto, unter dem Sie Recovery Manager aktualisieren, über ausreichende Rechte für den Zugriff auf die Recovery Manager-Datenbanken auf dem SQL Server verfügt.
UMGEHUNG DES PROBLEMS 2
ACHTUNG: Wenn Sie diese Methode zur Umgebung des Problems anwenden, sind alle Speicher, die mit der älteren Version von Recovery Manager registriert wurden, in der Version 4.6.1 nicht verfügbar.
1. Deinstallieren Sie die ältere Version von Recovery Manager for Exchange.
2. Installieren Sie Recovery Manager for Exchange Version 4.6.1. Geben Sie bei der Installation von Recovery Manager eine vorhandene Instanz von SQL Server und ein Benutzerkonto an, das über ausreichende Rechte für die Erstellung einer Datenbank auf der angegebenen SQL Serverinstanz verfügt.
TF00018132
Recovery Manager startet möglicherweise nicht, wobei folgende Fehlermeldung ausgegeben wird: „Die Datei <Dateipfad und -name> kann nicht geöffnet werden. Möglicherweise existiert die Datei nicht, ist keine MMC-Konsole oder wurde mit einer höheren MMC-Version erstellt. Es könnte auch sein, dass Sie nicht dazu berechtigt sind, auf diese Datei zuzugreifen.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Öffnen Sie die Microsoft Verwaltungskonsole (wählen Sie „Start | Ausführen“, geben Sie „mmc“ ein und klicken Sie dann auf „OK“).
2. Wählen Sie „Datei | Snap-in hinzufügen/entfernen“.
3. Klicken Sie auf der Registerkarte „Eigenständig“ auf „Hinzufügen“.
4. Wählen Sie unter „Verfügbare eigenständige Snap-ins“ die Option „Quest Recovery Manager for Exchange“ aus und klicken Sie auf „Hinzufügen“ und dann auf „Schließen“.
5. Klicken Sie auf „OK“, um das Dialogfeld „Snap-in hinzufügen/entfernen“ zu schließen.
6. Wählen Sie „Datei | Speichern unter“ und speichern Sie die Microsoft Verwaltungskonsolendatei an dem standardmäßig im Dialogfeld „Speichern unter“ ausgewählten Speicherort.
7. Schließen Sie die Microsoft Verwaltungskonsole.
TF00018158
Die Gesamtzahl der in den Klammern neben einem Knoten in der Konsolenstruktur angezeigten Elemente kann falsch sein.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie die neben dem Konsolenstrukturknoten angezeigte Gesamtzahl der Elemente.
TF00018469
Recovery Manager zeigt möglicherweise nicht die in registrierten Lotus Domino-Datenbanken befindlichen, temporär gelöschten Elemente an.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Wenden Sie sich an den Kundendienst von Quest unter support@quest.com, um einen Hotfix anzufordern, der dieses Problem löst.
TF00019149
Wenn Recovery Manager unter Windows 2000 ausgeführt wird, kann die Registrierung einer aus Exchange Server 2007 ohne jegliches installierte Service Pack stammenden Datenbank mit dem folgenden Fehler fehlschlagen: „<Pfad zur Exchmem.dll-Datei> konnte nicht geladen werden: Die angegebene Prozedur wurde nicht gefunden.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Installieren Sie Recovery Manager auf einem Computer, auf dem Windows XP, Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 ausgeführt wird.
2. Registrieren Sie die betreffende Datenbank.
TF00035244
Beim Start von Recovery Manager unter einer 64-Bit-Edition von Microsoft Windows Vista gibt Recovery Manager möglicherweise den Fehler „Microsoft Outlook ist nicht als Standard-E-Mail-Client definiert. Um Recovery Manager zu verwenden, legen Sie Microsoft Outlook als Standard-E-Mail-Client fest.“ aus, obwohl Outlook bereits als Standard-E-Mail-Client definiert ist.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
ACHTUNG: Das System kann durch falsche Registrierungseinstellungen schwer beschädigt werden. Daher sollten Sie vor dem Ändern der Registrierung alle wichtigen Daten auf dem Computer sichern.
1. Suchen Sie den Registrierungswert „(Standard) festlegen“ im Registrierungsschlüssel „HKLM\Software\Wow6432Node\Clients\Mail“.
2. Ändern Sie die Daten des Registrierungswerts „(Standard) festlegen“ in folgenden Wert:
Microsoft Outlook
TF00035282
Recovery Manager reagiert möglicherweise nicht mehr, wenn Sie die Exchange Server-Emulation im Assistenten „Speicher hinzufügen“ ausführen und den Namen einer Speichergruppe angeben, die nicht in der Echange Server-Datenbank vorhanden ist, die Sie zu registrieren versuchen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Stellen Sie sicher, dass die Exchange Server-Speichergruppe, deren Namen Sie angeben, in der Echange Server-Datenbank vorhanden ist, die Sie registrieren.
TF00035349
Der Speicherregistrierungsvorgang schlägt möglicherweise fehl, wobei folgende Fehlermeldung ausgegeben wird: „Der 'Microsoft-Informationsspeicher' hat '<Code>' von einem Aufruf zu 'HrESERestoreClose()' zusätzliche Daten '-' ausgegeben“. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie die Exchange Server-Emulationsmethode verwenden, um zwei oder mehr Exchange Server-Speicher aus unterschiedlichen Speichergruppen gleichzeitig zu registrieren.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Registrieren Sie jeweils nur Speicher aus einer Speichergruppe.
TF00035412
Wenn Sie versuchen, eine Exchange Server 2007-Datenbank zu registrieren, wenn Recovery Manager nicht mit den erforderlichen Exchange-.dll-Dateien verknüpft ist, kann die folgende Fehlermeldung angezeigt werden, die das Problem falsch beschreibt: „Verbindung zur '<Pfad zur .edb-Datei>'-Datenbank konnte nicht hergestellt werden (Anhängen: 'Pfad zur .stm-Datei'): Prüfsummenfehler auf einer Datenbankseite.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie diese Fehlermeldung. Stellen Sie sicher, dass Recovery Manager mit den Exchange Server-.dll-Dateien verknüpft ist, die für die Registrierung der Exchange Server 2007-Datenbank erforderlich sind.
TF00036440
Auf der Seite „Lizenzvereinbarung“ im Installationsassistenten funktionieren die Internetverknüpfungen in der Lizenzvereinbarung nicht wie erwartet: Beim Anklicken einer Verknüpfung öffnet sich die Website nicht.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Kopieren Sie die Verknüpfung, die Sie öffnen möchten, aus der Lizenzvereinbarung in Ihren Webbrowser und öffnen Sie die Website im Webbrowser.
TF00037860
Die Erstellung eines neuen Ordners in einem Zielspeicher führt möglicherweise zu dem folgenden unerwarteten Ergebnis: Der von Ihnen neu erstellte Ordner enthält einen Unterordner. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Sie einen umgekehrten Schrägstrich im Namen des neuen Ordners verwendet haben.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Erstellen Sie einen neuen Ordner. Vermeiden Sie bei der Benennung des neuen Ordners die Verwendung eines umgekehrten Schrägstrichs.
2. Benennen Sie erforderlichenfalls den neuen Ordner so um, dass sein Name einen umgekehrten Schrägstrich enthält.
TF00038834
Die Auswahl eines Ordners in der Konsolenstruktur kann zum Absturz der Microsoft Verwaltungskonsole führen. Dieses Problem tritt auf, wenn der von Ihnen ausgewählte Ordner eine beträchtliche Anzahl von Nachrichten (200.000 und mehr) enthält.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Vermeiden Sie die Auswahl eines solchen Ordners in der Konsolenstruktur. Um bestimmte, in diesem Ordner enthaltene Nachrichten anzuzeigen, zu öffnen und erforderlichenfalls wiederherzustellen, befolgen Sie das folgende Verfahren:
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Stammverzeichnis der Konsolenstruktur und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Suchen“ aus.
2. Verwenden Sie das Dialogfeld „Suchen“, um Suchkriterien für die Nachrichten einzugeben, die Sie im betreffenden Ordner anzeigen möchten.
3. Führen Sie die Suche durch.
4. Verwenden Sie die Liste „Suchergebnisse“, um die Nachrichten wie gewünscht anzuzeigen, zu öffnen und wiederherzustellen.
TF00039467
Recovery Manager kann nicht in eine 64-Bit-Version von EMC Legato NetWorker Client integriert werden und gibt den folgenden Fehler aus: „Auf diesem Computer ist eine 64-Bit-Version von EMC Legato NetWorker Client installiert.“ Recovery Manager kann nur in eine 32-Bit-Version von NetWorker Client integriert werden.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Verwenden Sie Recovery Manager auf einem Computer, auf dem eine 32-Bit-Version von NetWorker Client installiert ist.
TF00039645
Die Datenwiederherstellung aus einer registrierten Echange Server-Datenbank in einem aktiven Exchange Server 2000 kann fehlschlagen. Dieses Problem tritt auf, wenn das aus August 2004 datierende Exchange 2000 Server Post-Service Pack 3 Update Rollup nicht auf dem Ziel-Exchange Server 2000 installiert ist.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Installieren Sie das August 2004 Exchange 2000 Server Post-Service Pack 3 Update Rollup auf dem Ziel-Exchange Server 2000. Weitere Informationen über dieses Update Rollup finden Sie im Microsoft Knowledge Base Artikel 836488 „April 2004 Exchange 2000 Server Post-Service Pack 3 Update Rollup“ unter
http://support.microsoft.com/kb/836488.
TF00040238
Der Fehler „Der angegebene Computer ist kein Microsoft Exchange Server oder seine Microsoft Exchange-Dienste sind nicht gestartet“ kann angezeigt werden, wenn Sie versuchen, die Exchange Server 5.5-Emulation zu starten, wenn Exchange Server 2007 Management Tools auf dem Recovery Manager-Computer installiert sind.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Deinstallieren Sie Exchange Server 2007 Management Tools auf dem Recovery Manager-Computer.
2. Installieren Sie Exchange 5.5 Administrator, das sich im Lieferumfang von Microsoft Exchange Server 5.5, 2000 oder 2003 befindet, auf dem Recovery Manager-Computer.
3. Starten Sie die Exchange Server 5.5-Emulation.
TF00040403
Bei der Registrierung einer Exchange Server 2000-Datenbank kann der folgende Fehler auf der letzten Seite im Assistenten „Speicher hinzufügen“ auftreten:
„Der Speicher-Host für Quest Recovery Manager for Exchange wird nicht mehr ausgeführt.“
Nach Abschluss des Assistenten wird die Exchange Server 2000-Datenbank zum Knoten „Quellspeicher“ in der Konsolenstruktur hinzugefügt. Wenn Sie dann versuchen, diese Exchange Server 2000-Datenbank in der Konsolenstruktur zu öffnen, reagiert Recovery Manager nicht mehr. Dieses Problem tritt nur auf, wenn Recovery Manager nicht mit den Exchange Server 2003 .dll-Dateien verknüpft ist.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Um die Exchange Server 2000-Datenbank zu öffnen, verknüpfen Sie Recovery Manager mit den .dll-Dateien von Exchange Server 2003 ohne jegliches Service Pack. Weitere Informationen über die Verknüpfung von Recovery Manager mit Exchange .dll-Dateien finden Sie in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
TF00040411
Bei Verwendung der Exchange Server-Emulationsfunktion zur gleichzeitigen Registrierung von Exchange-Datenbanken aus mehreren Speichergruppen kann das folgende Problem auftreten: Die Protokolldateien werden auf einige der registrierten Datenbanken nicht angewandt.
UMGEHUNG DES PROBLEMS 1
Verwenden Sie die Exchange Server-Emulationsfunktion zur Registrierung von Exchange-Datenbanken aus jeweils nur einer Speichergruppe.
UMGEHUNG DES PROBLEMS 2
Um Exchange-Datenbanken aus mehreren Speichergruppen gleichzeitig zu registrieren, verwenden Sie die Option „Direktzugriff auf Exchange- und/oder Domino-Sicherungen“ im Assistenten „Speicher hinzufügen“. Weitere Informationen über diese Option finden Sie in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.
Recovery Manager for Exchange Version 4.6 kann ab der Version 4.1 aktualisiert werden. Während des Aktualisierungsvorgangs überträgt das Setup die Produktkonfigurations- und Sicherungsregistrierungsinformationen an die neue Installation von Recovery Manager. Folglich sind alle Quell- und Zielspeicher, die bei der älteren Version von Recovery Manager registriert waren, nach der Aktualisierung im Produkt verfügbar. Um auf die Version 4.6 zu aktualisieren, installieren Sie Recovery Manager auf dem Computer, auf dem die ältere Version installiert ist.
Wenn Sie von Recovery Manager Version 4.1 aktualisieren, sind nach der Aktualisierung alle persönlichen Ordnerdateien (.pst), die bei Recovery Manager Version 4.1 registriert waren, als Zielspeicher in der neuen Version verfügbar.
Bei der Aktualisierung müssen Sie möglicherweise eine neue Lizenzdatei angeben. Setzen Sie sich mit dem Verwalter Ihres Kontos in Verbindung, um eine neue Lizenzdatei zu erhalten. Die Lizenz für die Version 3.1 oder früher ist nicht für die neue Version von Recovery Manager gültig.
Stellen Sie vor der Installation von Recovery Manager for Exchange sicher, dass Ihr Computer folgende Mindestanforderungen bezüglich Hardware und Software erfüllt:
| Prozessor |
|
| Arbeitsspeicher | 512 MB oder mehr empfohlen. |
| Freier Festplattenspeicher | 300 MB. Aus einer Sicherung extrahierte Datenbankdateien benötigen der Datenbankgröße entsprechend zusätzlichen Speicherplatz. |
| Betriebssystem | Auf Ihrem Computer muss eines der folgenden Betriebssysteme ausgeführt werden:
|
| Zusätzliche Software |
Auf Ihrem Computer muss außerdem eine der folgenden Versionen von Microsoft Outlook installiert sein:
Um Lotus Domino-Daten anzuzeigen, zu suchen und wiederherzustellen, muss auf Ihrem Computer eine der folgenden IBM Lotus Notes-Versionen installiert sein:
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| Microsoft Exchange Server |
Recovery Manager for Exchange unterstützt die folgenden Versionen von Microsoft Exchange Server:
Hinweis: - Um Recovery Manager mit den .dll-Dateien der 64-Bit-Version von Exchange Server 2007 zu verknüpfen, müssen Sie Recovery Manager auf einem Computer installieren, auf dem eine 64-Bit-Edition von Windows ausgeführt wird. - Um Recovery Manager mit den .dll-Dateien der 32-Bit-Version von Exchange Server 2007 zu verknüpfen, können Sie Recovery Manager auf einem Computer installieren, auf dem entweder eine 32-Bit- oder eine 64-Bit-Edition von Windows ausgeführt wird. - Die Unterstützung für Exchange Server 2007 ist nicht verfügbar, wenn Recovery Manager auf einem Computer installiert ist, auf dem Microsoft Windows 2000 ausgeführt wird. |
| IBM Lotus Domino |
Recovery Manager for Exchange unterstützt die folgenden Versionen von IBM Lotus Domino:
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Um die Management Shell-Funktion zu installieren und zu verwenden, stellen Sie sicher, dass Ihr Computer den folgenden zusätzlichen Voraussetzungen entspricht:
| Betriebssystem | Auf Ihrem Computer muss eines der folgenden Betriebssysteme ausgeführt werden:
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| Zusätzliche Software |
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Recovery Manager 4.6 kann bei Integration in die folgenden Sicherungssoftwareprodukte Daten aus Exchange Server-Sicherungen wiederherstellen:
| Anbieter | Software | Version |
| BridgeHead Software | HT Backup | HT Service Node for Windows 3.7 |
| CommVault Systems | CommVault Galaxy | 5.0 |
| Computer Associates | BrightStor ARCserve Backup | 2000 (7.0), 9.0, 11.0, 11.1, 11.1 Service Pack 1, 11.5 |
| ARCServeIT for Windows NT | 6.61 | |
| BrightStor Enterprise Backup | 10.5 | |
| HP | OpenView Storage Data Protector | 5.0 (A.05.10 Build 209), 5.1, 5.5, 6.0 |
| IBM | Tivoli Storage Manager | 5.1.1, 5.1.5, 5.2, 5.3, 5.4, 5.5 |
| InMage | DR-Scout | 3.5.2 |
| EMC Legato | NetWorker | 6.0, 6.0.1, 6.0.2, 6.1, 6.2, 7.0, 7.1, 7.2, 7.2.1, 7.2.2, 7.3.1, 7.3.2, 7.4, 7.4 SP1 |
| Microsoft | Windows-Sicherungsprogramm | Windows NT 4.0, Windows 2000, Windows Server 2003 |
| Data Protection Manager | 2007 | |
| Symantec | Backup Exec for Windows Servers | 10d (10.1), 11d, 12.0 |
| UltraBac Software | UltraBac | 8.1 |
| Veritas | Backup Exec for Windows Servers | 7.3, 7.3 SBS, 8.0, 8.5 SBS, 8.6, 8.6 SBS, 8.6 for WSA, 9.0, 9.1, 10.0 |
| NetBackup DataCenter | 4.0 V, 4.5, 4.5 FP3, 4.5 FP4, 4.5 FP5, 4.5 FP6, 4.5 FP7, 4.5 FP8, 4.5 FP9, 4.5 MP1, 4.5 MP2, 4.5 MP3, 4.5 MP4, 4.5 MP5, 4.5 MP6, 4.5 MP7, 4.5 MP8, 4.5 MP9 | |
| NetBackup BusinesServer | 4.5, 4.5 FP3, 4.5 FP4, 4.5 FP5, 4.5 FP6, 4.5 FP7, 4.5 FP8, 4.5 FP9, 4.5 MP1, 4.5 MP2, 4.5 MP3, 4.5 MP4, 4.5 MP5, 4.5 MP6, 4.5 MP7, 4.5 MP8, 4.5 MP9 | |
| NetBackup Enterprise Server | 5.0, 5.0 MP1, 5.0 MP2, 5.0 MP3, 5.0 MP4, 5.0 MP5, 5.0 MP6, 5.0 MP7, 5.1, 5.1 MP1, 5.1 MP2, 5.1 MP3, 5.1 MP4, 5.1 MP5, 5.1 MP6, 6.0, 6.0 MP1, 6.0 MP2, 6.0 MP3, 6.0 MP4, 6.0 MP5, 6.0 MP6, 6.5, 6.5.1 | |
| NetBackup Server | 5.0, 5.0 MP1, 5.0 MP2, 5.0 MP3, 5.0 MP4, 5.0 MP5, 5.0 MP6, 5.0 MP7, 5.1, 5.1 MP1, 5.1 MP2, 5.1 MP3, 5.1 MP4, 5.1 MP5, 5.1 MP6, 6.0, 6.0 MP1, 6.0 MP2, 6.0 MP3, 6.0 MP4, 6.0 MP5, 6.0 MP6, 6.5, 6.5.1 |
Dieser Abschnitt enthält Informationen über die Installation und die Verwendung dieses Produkts in anderen als englischen Konfigurationen wie etwa denen, die von Kunden außerhalb von Nordamerika benötigt werden. Dieser Abschnitt ersetzt jedoch nicht die Informationen zu den unterstützten Plattformen und Konfigurationen, die an anderen Stellen in der Dokumentation beschrieben sind. Diese Version ist Unicode-fähig und unterstützt jeden Zeichensatz. Sie unterstützt den simultanen Betrieb mit mehrsprachigen Daten. Diese Version unterstützt die Verwendung der Software in den folgenden Regionen: Nordamerika, Westeuropa und Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa, Ferner Osten und Japan.
Diese Version ist in folgenden Sprachen lokalisiert:
Diese Version von Recovery Manager for Exchange umfasst die folgenden Produkte:
Installationsanweisungen finden Sie im Benutzerhandbuch.
| E-Mail: | info@quest.com |
| Postanschrift | Quest Software, Inc. World Headquarters 5 Polaris Way Aliso Viejo, CA 92656 USA |
| Web |
Informationen über unsere lokalen und internationalen Niederlassungen finden Sie auf unserer Website.
Der Support von Quest ist für Kunden verfügbar, die über eine Evaluierungsversion eines Quest-Produkts verfügen oder die eine kommerzielle Version erworben haben und über einen gültigen Wartungsvertrag verfügen.
Der Quest-Support steht Ihnen über SupportLink, unsere Service-Website, rund um die Uhr zur Verfügung. Besuchen Sie SupportLink unter http://support.quest.com.
Auf der SupportLink-Website haben Sie folgende Möglichkeiten:
Eine ausführlichere Erläuterung zu den Support-Programmen und zu den Online-Diensten sowie Kontaktinformationen und Angaben zu Richtlinien und Verfahren finden Sie im globalen Support-Handbuch.
Dieses Handbuch ist verfügbar unter: http://support.quest.com/pdfs/Global Support Guide.pdf.
Dieses Handbuch ist nur auf Englisch verfügbar.
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Bei Fragen zur möglichen Verwendung dieser Materialien wenden Sie sich an:
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